Unimog

Ein Mog für alles …

Neben unserem Familienauto tut auch ein Unimog seinen Dienst bei uns,
Winterdienst: Schlittenfahren macht erst mit dem Unimog richtig Spaß,
Kindergeburtstag: Tauziehen mit dem Unimog ist für alle Kinder ein Riesengaudi,
Holztransport: als Lastesel macht der Unimog eine gute Figur,
Osterfeuer:
auch als Begleiter der Familie zum Osterfeuer ist der ‚Mog‘ sehr praktisch,
Grünsandstein: Material für eine Trockenmauer zu beschaffen ist mit dem Unimog kein Problem,
Abschlepper: einen anderen Unimog abzuschleppen ist Ehrensache,
Anhänger ziehen ist für der ‚Mog‘ die einfachste Aufgabe.


 

 

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Wie ich zum Unimog kam …

Zum Unimogfahren bin ich – wahrscheinlich wie so viele ‚Mogler‘ – über Umwege gekommen. Ein Freund hat sich vor rund zehn Jahren mit dem Virus Unimog infiziert und dann einige Fahrzeugtreffen im Soester Raum organisiert. In der Folge wurde ihm dann von der Soester Feuerwehr ein zur Ausmusterung bestimmte Unimog 404 S zum Kauf angeboten. Seine Frau schaltete sich jedoch bremsend ein; alleine dürfe er keinen zweiten Unimog kaufen. Deshalb wurde ich erst zum Alibi, weil ich der Sache skeptisch gegenüber stand und später dann zum echten Teilhaber. Für 500 € kauften wir das fahrbereite TLF 8/8. Die Ansteckung mit dem Virus Unimog war damit nur eine Frage von Tagen. Nachdem mein Freund dann Jahre später doch grünes Licht von seiner Frau für einen zweiten Unimog bekam und sich einen U 1000 zulegte, bekam ich „Grisu das Spritzfahrzeug“, wie wir den 404 nannten, ganz für mich allein. Nur mit meinen Kindern musste ich ihn teilen.

 

 

 

 

Leider fingen dann die Probleme mit dem Motor des 404 an, so dass mein ungetrübter Spaß nur kurz währte. Der Feuerwehrunimog wurde in einer Scheune eingelagert.

Zufällig ergab sich just in dieser Zeit die Möglichkeit einen U 421 von einem Lohnunternehmer zu kaufen. Da fing dann meine Frau an, mich zu bremsen. Wahrscheinlich hat so mancher Mogler diese Erfahrung schon gemacht. Nach langen Verhandlungen mit meiner Frau ergab sich folgender Deal: Ich pflasterte rund um unser Eigenheim alles selbst und das ersparte Geld dürfte ich in den 421 investrieren. Gesagt, getan. Seit dem bin ich stolzer Besitzer des U 421 mit dem amtlichen Kennzeichen SO U 421 H.


Ich gebe zu, ich bin kein „Schrauber“ und deshalb ist seit dem Kauf vor Jahren auch noch nicht viel passiert. Nur die nötigsten Dinge (neues Verdeck, Kippstempel für die Pritsche, neuer Kühler) habe ich gemacht. Aber mir und meinen Kindern macht halt das Fahren mehr Spaß! Und so fehlt der „grüne“ weder bei der Gartenarbeit, noch beim Transport von Baumaterialien oder bei den Kindergeburtstagen.

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